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TECHNIK-FAQ

SSL-Verifizierung bei IONOS (Domain bei anderem Provider)

Wir senden Ihnen den TXT-Wert (z. B. einen Verifizierungscode) per E-Mail zu. Fügen Sie diesen als TXT-Record in Ihrem IONOS-DNS hinzu.

  1. Melden Sie sich im IONOS Control-Center an.
  2. Gehen Sie zu Domains & SSL und wählen Sie Ihre Domain aus.
  3. Klicken Sie bei der gewünschten Domain unter Aktionen auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie DNS.
    Offizielle IONOS-Anleitung: DNS-Verwaltung im IONOS-Kundenkonto
  4. Klicken Sie auf Record hinzufügen und wählen Sie unter Typ den Eintrag TXT.
  5. Im Feld Hostname: Geben Sie @ (für die Hauptdomain) oder den Namen der Subdomain ein.
    Im Feld Wert: Fügen Sie den von uns bereitgestellten TXT-Wert ein.
    TTL: Sie können die Voreinstellung beibehalten.
    Siehe auch: TXT-Records hinzufügen, ändern oder entfernen (IONOS Hilfe-Center)
  6. Klicken Sie auf Speichern. Der TXT-Record wird angelegt.

SSL-Verifizierung bei STRATO (Domain bei anderem Provider)

Wir senden Ihnen den TXT-Wert (z. B. einen Verifizierungscode) per E-Mail zu. Fügen Sie diesen als TXT-Record in Ihrem STRATO-DNS hinzu.

  1. Melden Sie sich im STRATO Kunden-Login an.
  2. Gehen Sie zu Meine Pakete > Paketübersicht und filtern Sie nach Ihrer Domain.
  3. Klicken Sie bei der passenden Domain auf die drei Punkte und wählen Sie Domains verwalten.
  4. Klicken Sie rechts auf verwalten, klappen Sie die DNS-Einstellungen auf.
  5. Scrollen Sie zu TXT-Records inklusive SPF und DKIM Einstellungen und klicken Sie auf verwalten.
    Ein Beispiel für TXT-Einträge bei STRATO: Strato – Letsencrypt DNS TXT Eintrag eingeben
  6. Unter Präfix: Tragen Sie @ (Hauptdomain) oder die gewünschte Subdomain ein.
    Unter Wert: Fügen Sie den von uns bereitgestellten TXT-Wert ein.
    Speichern Sie die Einstellung.

Wenn Ihre Domain nicht bei IONOS oder STRATO liegt und Sie die DNS-Einstellungen nicht selbst vornehmen können, bitten Sie bitte den Provider, bei dem Ihre Domain verwaltet wird, einen TXT-Eintrag zu Ihrer Domain hinzuzufügen, der den von uns übermittelten Verifizierungscode enthält.

IMAP und POP3 sind zwei verschiedene Arten, wie Ihr E-Mail-Programm mit dem Postfach auf dem Server arbeitet. IMAP: Ihre E-Mails bleiben auf dem Server gespeichert. Ihr Programm zeigt nur eine Kopie an, und alle Aktionen (lesen, löschen, verschieben) werden mit dem Server synchronisiert – egal ob Sie am Handy, Laptop oder PC arbeiten. Das ist ideal, wenn Sie Ihr Postfach auf mehreren Geräten nutzen möchten. POP3: Ihre E-Mails werden in der Regel vom Server auf ein Gerät heruntergeladen. Oft werden sie danach auf dem Server gelöscht oder nur für eine begrenzte Zeit dort behalten. Änderungen werden nicht mit anderen Geräten synchronisiert, deshalb eignet sich POP3 eher, wenn Sie Ihre E-Mails hauptsächlich an einem Gerät verwenden. Wenn Sie Ihre E-Mails auf mehreren Geräten parallel nutzen wollen, ist IMAP normalerweise die bessere Wahl.

Diese Angaben gelten für E-Mail-Postfächer.
Verwenden Sie nach Möglichkeit immer eine verschlüsselte Verbindung (SSL/TLS).

  • Benutzername: Ihre vollständige E-Mail-Adresse (z. B. )
  • Passwort: Das Passwort Ihres E-Mail-Postfachs
  • Verschlüsselung: SSL/TLS
Posteingangsserver – IMAP
  • Server: sslin.de
  • Port (SSL/TLS): 993
  • Protokoll: IMAP
Posteingangsserver – POP3
  • Server: sslin.de
  • Port (SSL/TLS): 995
  • Protokoll: POP3
Postausgangsserver – SMTP
  • Server: sslout.de
  • Port (SSL/TLS): 465
  • Authentifizierung: Ja, gleicher Benutzername/Passwort wie Posteingang

Sie können Ihre E-Mails auch jederzeit online über https://www.premium-webmail.de/roundcube/ abfragen.

Ihr Passwort für die E-Mail-Adressen können Sie jederzeit unter folgendem Link ändern: https://www.premium-webmail.de/chmail.php .

Einrichtung eines Hosted Exchange Postfachs (LimesGroup)

Für unsere Hosted Exchange Postfächer nutzen Sie bitte folgenden Servernamen: https://exchange2013-mailbox.eu/.

Manuelle Einrichtung in Microsoft Outlook
  1. In Outlook: Datei > Kontoeinstellungen > Kontoeinstellungen > Neu.
  2. Wählen Sie Manuelle Konfiguration oder zusätzliche Servertypen und anschließend Microsoft Exchange.
  3. Tragen Sie als Server ein:
    • exchange2013-mailbox.eu
  4. Als Benutzername tragen Sie Ihre vollständige Exchange-E-Mail-Adresse ein (z. B. ).
  5. Aktivieren Sie die Option zur gesicherten Verbindung (SSL/TLS), sofern das Programm diese anbietet.
  6. Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie Outlook ggf. neu.

Über die Weboberfläche können Sie Ihr Exchange-Postfach auch direkt im Browser nutzen:
Outlook Web App (Webmail): https://exchange2013-mailbox.eu/


Hinweis bei Problemen mit der Exchange-Einrichtung (Autodiscover)

Outlook versucht standardmäßig, sich automatisch mit Microsoft 365 zu verbinden. Wenn Ihre E-Mail-Domain dort registriert ist, kann es passieren, dass Outlook statt unseres Exchange-Servers exchange2013-mailbox.eu immer wieder die Microsoft-Cloud verwendet und die Einrichtung fehlschlägt.

Um dieses Verhalten zu umgehen, können Sie in der Windows-Registrierung zwei zusätzliche Autodiscover-Einträge setzen. Damit wird Outlook angewiesen, den Microsoft-365-Autodiscover zu ignorieren und unseren Server zu nutzen.

Schritt 1: Registry-Editor öffnen
  1. Schließen Sie Outlook.
  2. Drücken Sie Windows-Taste + R, geben Sie regedit ein und bestätigen Sie mit OK.
  3. Bestätigen Sie ggf. die Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung.
Schritt 2: Zum Autodiscover-Schlüssel navigieren

Navigieren Sie im Registry-Editor zu folgendem Pfad (Beispiel für Outlook 2016/2019/2021/Outlook Classic):

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\16.0\Outlook\Autodiscover

Hinweis: Bei älteren Outlook-Versionen kann die Zahl 16.0 abweichen (z. B. 15.0 für Outlook 2013).

Schritt 3: Zwei Einträge anlegen
  1. Klicken Sie im rechten Bereich mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wählen Sie Neu > DWORD-Wert (32-Bit).
    Name: ExcludeExplicitO365Endpoint
    Wert: Doppelklick auf den Eintrag, als Wert 1 eintragen und mit OK bestätigen.
  2. Erstellen Sie einen zweiten DWORD-Wert (32-Bit).
    Name: ExcludeHttpsRootDomain
    Wert: Doppelklick auf den Eintrag, als Wert 1 eintragen und mit OK bestätigen.
Schritt 4: Outlook neu starten

Schließen Sie den Registry-Editor und starten Sie Outlook neu. Richten Sie Ihr Hosted-Exchange-Konto anschließend erneut mit dem Server exchange2013-mailbox.eu ein. Outlook sollte nun nicht mehr versuchen, sich bei Microsoft 365 zu verbinden, sondern direkt unseren Exchange-Server verwenden.

Wichtig: Änderungen an der Windows-Registry sollten nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden. Führen Sie die Schritte nur aus, wenn Sie sich sicher fühlen, oder wenden Sie sich an den Support der LimesGroup.

Ja, Sie haben die Möglichkeit, folgende Webmailer zu verwenden:

Für Hosted Exchange verwenden Sie bitte Outlook Web Access:

Für IMAP/POP3-Mailkonten stehen Ihnen zwei Webmailer zur Verfügung:

Ihr Passwort können Sie unter folgendem Link ändern: https://www.premium-webmail.de/chmail.php

SEO-FAQ

Mein Beitrag ist online – warum sehe ich ihn nicht sofort bei Google?

Wenn Sie einen Beitrag veröffentlichen, weiß Google noch gar nicht, dass es ihn gibt. Google muss Ihre Seite zuerst besuchen („crawlen“) und in seinem Verzeichnis speichern („indexieren“), bevor der Beitrag überhaupt in den Suchergebnissen auftauchen kann.

Wie lange dauert es, bis Google einen neuen Beitrag findet?

Das ist sehr unterschiedlich: Es kann von ein paar Stunden bis zu mehreren Tagen oder Wochen dauern. Bei gut strukturierten Webseiten dauert es oft nur wenige Tage, bis neue Inhalte im Index landen – aber es gibt dafür keine Garantie.

Warum ist mein Beitrag nicht direkt auf Platz 1?

Platz 1 ist so etwas wie die Goldmedaille – und die will jeder haben. Google vergleicht Ihren Beitrag mit vielen anderen Seiten zum gleichen Thema und entscheidet dann, welche Seite für die Suchenden am nützlichsten ist.

Nach welchen Kriterien bewertet Google meinen Beitrag?

Vereinfacht gesagt achtet Google unter anderem auf:

  • Wie gut passt der Inhalt zur Suchanfrage?
  • Wie hilfreich und verständlich ist der Text?
  • Wie schnell lädt die Seite, vor allem auf dem Handy?
  • Wie oft wird die Seite von anderen Webseiten verlinkt (Empfehlungen/Backlinks)?

Je besser diese Punkte erfüllt sind, desto höher ist die Chance auf eine gute Platzierung.

Heißt das, SEO ist eine einmalige Sache?

Leider nein. SEO ist eher ein Dauerlauf als ein Sprint. Auch wenn ein Beitrag gut ist, kann es Monate dauern, bis sich seine Position stabil einpendelt und Verbesserungen sichtbar werden.

Warum stehen große Seiten (z. B. Magazine) oft vor mir?

Große Websites sind bei Google schon lange bekannt, haben viele Inhalte und sehr viele Empfehlungen (Backlinks). Dadurch genießen sie mehr „Vertrauen“ und kommen bei vielen Themen leichter nach vorne als kleinere oder neue Websites.

Was kann ich tun, um die Chancen zu verbessern?

Sie können unter anderem helfen, indem Sie:

  • klare, konkrete Themen pro Beitrag wählen,
  • wichtige Suchbegriffe im Titel und in den Überschriften verwenden,
  • verständlich und ausreichend ausführlich schreiben,
  • Ihre Beiträge intern sinnvoll miteinander verlinken,
  • Geduld mitbringen und regelmäßig neue, hochwertige Inhalte liefern.

Warum ändert sich die Position meines Beitrags ständig?

Die Position Ihres Beitrags ist kein fester Platz, sondern eher wie eine täglich neu sortierte Ergebnisliste. Google testet laufend, welche Seiten für die Nutzer am besten funktionieren – deshalb kann Ihr Beitrag heute weiter oben und morgen etwas weiter unten stehen.

Außerdem zeigt Google die Ergebnisse nicht für alle Menschen gleich:

  • Der Standort spielt eine Rolle (z.B. lokale Ergebnisse in der Nähe).
  • Die Sprache und Einstellungen des Nutzers beeinflussen die Ergebnisse.
  • Frühere Suchanfragen und angeklickte Seiten können dazu führen, dass jemand eine Seite höher oder niedriger sieht als andere.

Deshalb kann es passieren, dass Sie Ihren Beitrag auf Seite 1 sehen, während jemand anders ihn erst weiter unten oder sogar auf Seite 2 findet – beide sehen trotzdem „korrekte“ Ergebnisse, nur personalisiert.

Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? Einfach erklärt für Unternehmen

Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist längst kein Zukunftsthema mehr. Immer mehr Unternehmen – vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Mittelstand – setzen KI ein, um Zeit zu sparen, Prozesse zu vereinfachen und bessere Entscheidungen zu treffen. In diesem Artikel erfahren Sie in einfachen Worten, was KI ist, wie sie funktioniert und wo Sie in Ihrem Unternehmen ganz konkret von KI profitieren können.

Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?

Unter Künstlicher Intelligenz versteht man Computerprogramme, die Aufgaben lösen, für die normalerweise menschliches Denken nötig wäre. Dazu gehören zum Beispiel das Verstehen von Sprache, das Erkennen von Bildern oder das Treffen von Entscheidungen auf Basis vieler Daten.

Ein wichtiger Punkt: KI „denkt“ nicht wie ein Mensch und ist auch kein „Roboter mit Bewusstsein“. Stattdessen arbeitet sie mit mathematischen Modellen und Wahrscheinlichkeiten, um Muster in Daten zu erkennen.

Wie funktioniert KI in einfachen Worten?

Die meisten modernen KI-Systeme basieren auf Maschinellem Lernen. Das bedeutet: Ein Computer bekommt sehr viele Beispiele und lernt daraus, Muster zu erkennen. Je mehr passende Daten er bekommt, desto besser werden die Ergebnisse.

Ein einfaches Beispiel: Möchten Sie eine KI trainieren, die E-Mails als „Spam“ oder „kein Spam“ erkennt, geben Sie ihr tausende E-Mails, die bereits manuell klassifiziert wurden. Die KI lernt daraus typische Merkmale und kann neue E-Mails automatisch zuordnen.

Wo KI Unternehmen konkret hilft

Für Unternehmen ist KI vor allem dann spannend, wenn sie wiederkehrende Aufgaben beschleunigt oder bessere Entscheidungen ermöglicht. Typische Einsatzbereiche für KI im Alltag kleiner und mittlerer Unternehmen sind:

  • Text- und Inhaltserstellung: KI-Tools unterstützen beim Schreiben von E-Mails, Blogbeiträgen, Produktbeschreibungen oder Social-Media-Posts.
  • Kundensupport: Chatbots beantworten häufige Fragen automatisch und entlasten Ihr Team.
  • Vertrieb & Marketing: KI hilft, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und Kampagnen zu optimieren.
  • Analyse von Daten: Verkaufszahlen, Anfragen oder Servicefälle werden automatisch ausgewertet, sodass Sie Trends schneller erkennen.

Wichtig ist: KI soll Ihre Mitarbeitenden nicht ersetzen, sondern Routineaufgaben abnehmen und ihnen mehr Zeit für Beratung, Service und wirklich wichtige Entscheidungen geben.

Chancen und Risiken von KI

KI bietet große Chancen: Sie können effizienter arbeiten, Fehler reduzieren und schneller auf Veränderungen im Markt reagieren. Gleichzeitig bringt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz auch Verantwortung mit sich.

Achten Sie insbesondere auf:

  • Datenschutz: Personenbezogene Daten müssen rechtssicher verarbeitet werden.
  • Transparenz: Mitarbeitende und Kunden sollten wissen, wo KI im Einsatz ist.
  • Qualitätssicherung: KI-Ergebnisse sollten immer von Menschen geprüft werden, bevor wichtige Entscheidungen danach getroffen werden.

Praxisbeispiele: So kann KI im Alltag aussehen

Damit Sie sich den Einsatz von KI besser vorstellen können, hier einige typische Beispiele aus der Praxis:

  • Ein Handwerksbetrieb nutzt KI, um Angebote schneller zu formulieren, indem Standardtexte und Materiallisten automatisch vorgeschlagen werden.
  • Ein Dienstleister erstellt mit Hilfe von KI-Tools Blogbeiträge, die anschließend fachlich geprüft und auf die Zielgruppe angepasst werden.
  • Ein kleines E-Commerce-Unternehmen lässt Produktbeschreibungen von einer KI vorformulieren und spart dadurch viel Zeit im Tagesgeschäft.

Entscheidend ist immer: Die KI liefert einen Entwurf, den ein Mensch kontrolliert, fachlich verfeinert und an die eigene Marke anpasst.

Häufige Fragen zur Künstlichen Intelligenz (KI)

Ist KI nur etwas für große Konzerne?

Nein. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können stark von KI profitieren, weil sie mit begrenzten Ressourcen mehr schaffen und professioneller auftreten können.

Brauche ich Programmierkenntnisse, um KI zu nutzen?

Für viele moderne KI-Tools sind keine Programmierkenntnisse nötig. Sie werden wie normale Online-Dienste oder Apps genutzt.

Ersetzt KI meine Mitarbeitenden?

KI ersetzt in der Regel keine ganzen Stellen, sondern einzelne Tätigkeiten. Ziel ist, Zeit für Aufgaben zu gewinnen, die menschliche Erfahrung und Empathie erfordern.

Wie Sie mit KI im Unternehmen starten können

Wenn Sie prüfen möchten, wie Künstliche Intelligenz konkret in Ihrem Unternehmen helfen kann, starten Sie am besten mit einem kleinen Pilotprojekt. Wählen Sie eine Aufgabe, die sich wiederholt und gut beschreiben lässt – zum Beispiel die Erstellung von Texten, einfachen Auswertungen oder Standard-E-Mails.

In unserem Beitrag „KI-Einstieg für kleine Unternehmen“ (Platzhalter-Link) erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie ein erstes KI-Projekt planen, testen und im Alltag verankern können.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, sinnvolle Einsatzbereiche zu identifizieren und KI-Lösungen auszuwählen, die zu Ihrem Unternehmen, Ihren Prozessen und Ihrem Budget passen. Nehmen Sie hier Kontakt zu uns auf (Platzhalter-Link).

Google entscheidet bei jeder Suchanfrage neu, welche Seite einer Website als Einstieg am sinnvollsten ist – manchmal ist das der einzelne Artikel, manchmal die News‑ oder Übersichtsseite. Canonical‑Tags sind dabei nur ein Signal unter vielen und nicht dazu gedacht, Übersichtsseiten „wegzudrücken“.

Canonical‑Tags sind spezielle Hinweise im HTML‑Code, mit denen eine Website Google sagt, welche URL als „Original“ bzw. Hauptversion eines Inhalts gelten soll. Wenn ein Artikel zum Beispiel sowohl als vollständiger Beitrag als auch in Auszügen auf Übersichts‑ oder Archivseiten erscheint, kann über den Canonical‑Tag auf die Artikel‑URL festgelegt werden, dass genau diese Detailseite im Suchergebnis bevorzugt erscheinen soll, wenn Google passende Inhalte findet.

Warum Google Übersichtsseiten manchmal bevorzugt

  • „Hub“-Funktion: News‑ und Kategorieseiten bündeln mehrere Beiträge zu einem Thema oder Zeitraum. Für generische Suchanfragen interpretiert Google diese Seiten oft als besseren Einstieg, weil Nutzer dort mehr Auswahl haben.
  • Stärkere Signale: Übersichtsseiten sind meist häufiger verlinkt (Navigation, Footer, interne Links) und dadurch in der internen Linkstruktur stärker als einzelne Artikel. Das kann dazu führen, dass Google sie als wichtigere Zielseite wahrnimmt.
  • Testen von Nutzersignalen: Google testet kontinuierlich, ob Nutzer mit einer Übersichtsseite zufriedener sind (mehr Klicks, weniger Zurückspringen) als mit einer Detailseite – das Ranking kann sich deshalb dynamisch ändern.

Rolle der Canonicals im Gesamtbild

Canonical‑Tags sagen Google: „Wenn du ähnliche oder gleichartige Inhalte findest, ist diese URL die bevorzugte Version.“ Sie sind gedacht für Fälle wie:

  • derselbe Artikel ist über mehrere URLs erreichbar (Parameter, Print‑Ansicht),
  • Filter‑/Sortier‑Varianten in Shops,
  • technische Duplikate.

Sie sind nicht dafür gedacht, zwei inhaltlich verschiedene Seitentypen (Übersicht vs. Einzelbeitrag) gegeneinander auszuspielen. Wenn der Inhalt klar unterschiedlich ist, kann Google einen „künstlichen“ Canonical ignorieren oder im Zweifel die „falsche“ Seite aus der Suche nehmen.

Was das für die Praxis bedeutet

  • Jeder Artikel bekommt einen self‑canonical – das ist korrekt und hilft, die Detailseite als Hauptversion zu markieren.
  • Die News‑ oder Übersichtsseite behält ihren eigenen Canonical, weil sie eine andere Aufgabe erfüllt (Sammlung, Einstieg).

Wie man Google zur Artikelseite lenkt, ohne Canonical zu missbrauchen

  • Klare Unterscheidung der Inhalte: Die Übersichtsseite enthält kurzes Intro, Teaser und Links; der Volltext gehört ausschließlich auf die Artikelseite. Je weniger Überschneidung, desto klarer versteht Google, dass die Detailseite der Content‑Träger ist.
  • Interne Verlinkung: In Texten, Teasern und Call‑to‑Actions direkt auf den Artikel verlinken, wenn es um dieses konkrete Thema geht – nicht auf die allgemeine News‑Seite.
  • Saubere Meta‑Daten pro Seitentyp: Artikel: präziser Title und Meta‑Description zum konkreten Inhalt. News‑Übersicht: generischer Title („Neuigkeiten …“) und Beschreibung, die klar macht, dass es eine Sammlung ist, nicht der eigentliche Fachartikel.

Im Gesamtbild gilt: Canonicals helfen, Dubletten technisch sauber zu lösen und die Signale auf eine bevorzugte URL zu bündeln, aber sie ersetzen nicht die inhaltliche und strukturelle Arbeit, Google klar zu zeigen, welche Seite der „Hub“ und welche Seite der eigentliche Fachbeitrag ist – deswegen wird Google in manchen Fällen weiterhin die Übersichtsseite bevorzugen, solange sie als stärkerer Einstieg wahrgenommen wird.

Ein kostenloses Tool finden Sie unter diesem Link: https://legacy.seobility.net/de/rankingcheck/

Unter nachfolgendem Link können Sie prüfen, welche Keywords wie häufig von Besuchern gesucht werden: https://trends.google.com/trends/ . Beachten Sie, dass es einen Unterschied macht, ob Sie beispielsweise „Schuhe“ oder „Schuhe kaufen“ eingeben.

Backlinks sind ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Über nachfolgenden Link können Sie sehen, wie viele andere Webseiten auf Ihre Webseite verlinken: https://legacy.seobility.net/de/backlinkcheck/

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